Echinodorus argentinensis, argentinischer Froschlöffel

Wer eine großblättrige Aquarienpflanze für Kaltwasseraquarien sucht, ist mit der Echinodorus argentinensis gut beraten. Durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet ist sie an kühlere Temperaturen angepasst und wächst auch bei 18°C noch ausreichend, wo andere Aquarienpflanzen schon aufgeben. Wenn man nicht gerade ein strenger Biotopfanatiker ist,dann kann man die Echinodorus argentinensis in Kombination mit feinfiedrigen Arten wie Ceratophyllum auch durchaus in Aquarien mit einheimischen Fischen einsetzen.

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Topf
Beschreibung

Angaben zur Pflanze

Familie: Alismataceae - Froschlöffelgewächse
Gattung: Echinodorus
Art: argentinensis , Rataj 1970
Handelsname: Argentinischer Froschlöffel
Vorkommen: Argentinien, Brasilien, Uruguay
max. Größe im Aquarium: 30 cm, bei zu warmer Hälterung auch bis 50 cm
Blattfarbe: grasgrün mit deutlichen Längsrippen

Pflegehinweise

Ansprüche: pflegeleicht
Lichtbedarf: mittel
opt. Temperatur: 18 - 22°C; bis 28°C werden toleriert
pH-Toleranz: 6 - 7,5
Wasserhärtebereich: sehr weich bis mittelhart
Verwendung: Hintergrund
Wachstum submers: schnell
Vermehrung: Die Vermehrung erfolgt über Adventivpflanzen am Blütenstiel. Näheres dazu finden Sie auch bei der Echinodorus bleherae. Nach einer Phase kühlerer Haltung ist die Blühfreudigkeit dieser Echinodorus deutlich größer.
Besonderheiten: Bei kühler Haltung und einer Beleuchtungsdauer von unter 12 Stunden am Tag erreicht die Echinodorus argentinensis nur 30 cm Höhe und wächst nicht aus dem Wasser heraus.
Echinodorus argentinensis fühlt sich in kühlerem Wasser sehr wohl, kann aber auch in beheizten Becken gepflegt werden: Die Pflanze wird dann größer und wächst in einem offenen Aquarium gerne aus dem Wasser heraus.
Für ein unbeheiztes Aquarium ist Echinodorus argentinensis als reine Aquarienpflanze mit ihren großen Blättern eine Bereicherung. Bei höheren Temperaturen sitzt das Blattwerk an längeren Stielen, die Pflanze wird dadurch deutlich größer und kann auch die Wasseroberfläche durchstoßen. Die Wuchshöhe kann weiterhin über die Beleuchtung beeinflusst werden: Bei einem Tageszyklus von weniger als zwölf Stunden bleibt Echinodorus argentinensis kleiner. In warmem Wasser und bei einer längeren Beleuchtungsdauer kann das Froschlöffelgewächs durchaus eine Höhe von einem halben Meter und mehr erreichen. Bei lang gestielten Pflanzen kommt es gelegentlich zur Verwechslung mit Echinodorus palaefolius.

In der Natur ist Echinodorus argentinensis in Argentinien, Brasilien und Uruguay in mäßigem Klima submers und emers anzutreffen. Submerse Exemplare erreichen bei kühlen Temperaturen und angemessener Beleuchtung im Aquarium etwa 30 Zentimeter Höhe. Sehr schön sind dann die Längsrippen der intensiv grünen Blätter zu erkennen. Auch bei rein submers gepflegten Pflanzen kann ein offenes Becken von Vorteil sein, denn Echinodorus argentinensis treibt unter guten Bedingungen Blütenstiele, die die Wasseroberfläche durchstoßen und schließlich Adventivpflanzen entwickeln. Werden diese untergetaucht, bilden sich junge Blätter und Wurzeln, der Ableger kann dann neu eingepflanzt werden. Die Simulation einer Kurztagperiode kann die Blüte begünstigen.
Lichtbedarf: Pflanzen für normale Beleuchtung
Standort im Aquarium: Hintergrundpflanzen
Schwierigkeit: pflegeleicht
Vorkommen: Südamerika
Lieferung als: Gittertöpfe
Wuchsform: rosettig wachsend
Aquarientyp: Kaltwasseraquarium
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