Breitblättriges Pfeilkraut - Sagittaria platyphylla

Artikelnummer: 261 DE

Sagittarien gehören wie die Echinodorus in die Familie der Froschlöffelgewächse. Auch sie besiedeln Nord- und Südamerika. Sagittaria platyphylla bildet ein kurzes Rhizom. Die submersen Blätter sind bandförmig und rosettenähnlich angeordnet. Unter Wasser können sie bis max. 25 cm lang werden. Im Aquarium findet das breitblättrige Pfeilkraut im Mittelgrund seinen idealen Platz, bei größeren Aquarien eventuell auch im Vordergrund. Ihre Pflege ist, etwas kühlere Wassertemperaturen vorausgesetzt, sehr einfach. Sagittaria wächst langsam, es müssen gelegentlich nur ältere, äußere Blätter entfernt werden.

Hersteller: Dennerle Dennerle

Kategorie: Dennerle Vordergrundpflanzen

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Gattung:Sagittaria
Art:platyphylla
Familie:Alismataceae
Heimat:Amerika
Standort/Höhe:Vorder- bis Mittelgrund bis 20 cm
Licht:viel bis mittel
Temperatur:18 - 26 °C
Wachstum:mittel
pH:5-8
Härtegrad:sehr weich bis mittel
Co2:20 bis 30 mg/l
Vermehrung:Ausläuferpflanzen

Unter den Namen Breitblättriges Pfeilkraut oder Sagittaria platyphylla ist eine pflegeleichte Pflanze bekannt, die durch ihren ansprechenden Habitus und einen robusten Charakter überzeugt. Vermehrungsfreudig, anpassungsfähig und anspruchslos ist sie bestens für kleine und große Becken geeignet. Ob Anfänger in der Aquarienpflege oder erfahrener Gestalter - das Breitblättriges Pfeilkraut besticht durch Vielfältigkeit.

Sagittaria platyphylla - Aussehen und Platz im Aquarium

Ursprünglich in Nordamerika beheimatet ist die Sagittaria platyphylla eine Sumpfpflanze, die vollständig oder teilweise im Wasser stehen kann. Damit ist sie bestens für die klassische Aquarienbepflanzung aber auch für kreative und ausgefallene Formen der Begrünung geeignet. Vor allem in offenen Becken macht sie eine gute Figur, wenn sie ihre aus dem Wasser herauswachsenden Blüten ausbilden kann.Mit einer Höhe von bis zu 30 Zentimetern und entsprechendem Umfang steht das Breitblättrige Pfeilkraut am besten im mittleren Bereich oder im Hintergrund. Für kleine Becken ist es so nur bedingt geeignet. Hier kommt dann besser das Zwergpfeilkraut Sagittaria subulata zum Einsatz. Allerdings lassen sich die Größe und Wuchsform gut steuern. Wird der Sagittaria platyphylla reichlich Licht geboten, strebt sie diesem nicht zur Wasseroberfläche entgegen, wie viele andere Aquarienpflanzen, sondern bleibt stattdessen auf einer Höhe von etwa 15 Zentimetern und wächst dichter, hat also eine eher kompakte Form.Die ledrigen Blätter haben eine lange und nicht allzu schmale Grundform. Leicht elliptisch weisen sie glatte Ränder auf und sind in der Größe, ebenso wie die Gesamthöhe der Pflanze, von Standort und Lichteinfall abhängig.

Ansprüche, Pflege und Besonderheiten

In der Pflege erweist sich das Breitblättrige Pfeilkraut als unkompliziert. Es verträgt sehr weiches bis hartes Wasser, auch wenn dieses direkt aus der Leitung kommt und unbehandelt ist. Dadurch kann die Sagittaria bereits beim Einfahren des Beckens gepflanzt werden. Die widerstandsfähige Sumpfpflanze stellt ihre anspruchslose Verträglichkeit einmal mehr bei pH-Werten und Temperaturbereichen unter Beweis. So darf Ersterer zwischen 5 und 8 liegen, während ein gesundes Wachstum von 19 bis 27 °C möglich ist. Viel Licht führt zu einer kompakten Wuchsform, Schatten treibt es in die Höhe. Gut vertragen wird auch hier ein großes Spektrum.Einzig auf den Nährstoffgehalt des Bodens und des Wassers muss geachtet werden. Liegt dieser zu niedrig, verlieren die Blätter der Sagittaria platyphylla ihre kräftige Farbe. Wann immer das Grün verblasst, sollten also Kontrollen und bei Bedarf eine Eisendüngung am besten mit Easylife Ferro erfolgen. Das Breitblättrige Pfeilkraut ist damit eine optimale Zeigerpflanze für Nährstoffmangel im Aquarium.

Verschnitt, Vermehrung und Rasenbildung

Einen Verschnitt benötigt die Sagittaria platyphylla zwar nicht, beschädigte oder kranke Blätter sollten aber zeitnah entfernt werden. Dazu ist das Pfeilkraut vermehrungsfreudig und bildet unter optimalen Bedingungen eine Tochterpflanze pro Monat aus. Diese kann meist im Folgemonat abgetrennt und einzeln gepflanzt werden. Wer hingegen eine dekorative Rasenbildung bevorzugt, belässt die Ableger einfach an der Mutterpflanze. Die Art neigt dazu, sich geradlinig auszubreiten. Das heißt, alle Tochterpflanzen stehen praktisch in einer geraden Linie ausgehend von der Baispflanze. Will man einen dichten Bestand heranziehen, muß die Ausbreitungsrichtung hin und wieder durch "Umleiten" der Rhizome geändert werden.

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.,30.11.2013
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Wie auf dem Bild.

.,21.08.2014
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