Cryptocoryne walkeri lutea - Gelber Wasserkelch InVitro Dose

Artikelnummer: CWL-S HO

  • kleinbleibende Cryptocoryneart mit geringen Ansprüchen
  • kommt mit wenig Licht aus und gedeiht auch im Schatten größerer Blätter
  • absolute Anfängerpflanze, wuchert nicht und vermehrt sich willig

Hersteller: diverse Gärtnereien diverse Gärtnereien

Kategorie: InVitro Pflanzen

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Cryptocoryne walkeri lutea - Gelber Wasserkelch

Botanischer Name: Cryptocóryne wálkeri
Ordnung: Alismatales - Froschlöffelartige
Familie: Araceae - Aronstabgewächse
Gattung: Cryptocoryne
Typ: Rosette
Synonyme: Cryptocoryne lutea Alston
Etymologie: Cryptocoryne: (gr.) kryptos = verborgen, koryne = Kolben, bezieht sich auf den im Kessel verborgenen Blütenkolben; walkeri = nach A. W. Walker; lutea = gelb
Verwendung: Mittelgrund, Vordergrund Gruppe
Verbreitung und Fundorte: Sri Lanka
Schwierigkeitsgrad: einfach
Wachstum: langsam

Der Gelbe Wasserkelch (auf die Blütenspatha bezogen) galt lange als eigenständige Art unter den Cryptocorynen. Im Jahre 1931 wurde er von A.H.G. Alston unter dem Namen Cryptocoryne lutea beschrieben. Später fand man heraus, dass diese Pflanze aus Sri Lanka (= Ceylon) in die Variationsbreite von Cryptocoryne walkeri fällt. Da sich diese wunderschön gelb blühende Pflanze jedoch über die Jahrzehnte unter ihrem alten Namen Cryptocoryne lutea im Handel einen recht hohen Bekannt- und Beliebtheitsgrad erworben hat - oder schlicht und einfach: aus Gewohnheit -, wird diese Cryptocoryne walkeri-Form oft noch unter ihrem alten Namen Cryptocoryne lutea angeboten.
Allerdings sind unterschiedliche Pflanzen unter der Bezeichnung Cryptocoryne lutea in Kultur. Paffrath (1979) beschreibt ihre Unterwasserblätter folgendermaßen: Blattspreite 8 - 12 cm lang und 2 - 3 cm breit, dunkelgrüne Oberseite mit einer feinen Strichelzeichnung sowie rötliche bis grüne Unterseite. Blattspreiten-Basis schwach abgerundet, Blattspitze spitz. Blattrand in der unteren Spreitenhälfte fein gewellt. Blattstiel relativ lang.

Von der Stammform Cryptocoryne walkeri unterscheidet sich der gelbe Wasserkelch dadurch, dass seine Blätter oberseits fast vollständig grün mit kleinen Linien aber niemals violett schimmernd erscheinen.

Wie auch bei den meisten anderen Wasserkelch-Arten geschieht die Vermehrung des Gelben Wasserkelchs über Ausläufertriebe. Nur wenige Zentimeter neben der eigentlichen Pflanze erscheint aus dem Bodengrund ein neuer kleiner Trieb. Möchte man die Verbreitung eindämmen, genügt es, wenn man diese neuen Triebe einfach mit Hilfe eine scharfen Pflanzenschere entfernt. So wie ihre engen Verwandten aus Sri Lanka (Cryptocoryne wendtii, Cryptocoryne beckettii, Cryptocoryne undulata) ist Cryptocoryne walkeri "lutea" eine absolut einfach zu pflegende Pflanze da sie in jeder Beziehung (Licht, Wasserhärte; Temperatur etc.) eine in diesem Umfang seltene Toleranz an den Tag legt und somit sicherlich auch unerfahreneren Aquarianern entgegen kommt. Solange es hell wird, solange es Licht für sie gibt, wird sie zufrieden sein und zwar langsam, aber stetig wachsen. C.  walkeri lutea erfolgreich sowohl in sehr weichem als auch in hartem Wasser erfolgreich gepflegt solange der pH-Wert irgendwo zwischen 5,5 und 8 liegt. Ihre Toleranz gegenüber der Temperatur lässt sie in Becken mit einer Wassertemperatur zwischen 20 °C und 28 °C gut gedeihen.

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