Mini-Lobelie - Lobelia cardinalis Mini

Eine attraktive Zuchtform ist die neue Lobelia cardinalis 'Mini'. Diese Zwergform hat kleinere und rundlichere Blätter als die Stammform und ist eine echte Bereicherung für den Vordergrund in größeren Aquarien und in Nanobecken. Für den kompakten Wuchs ist eine gute Nährstoffversorgung, ausreichende CO2-Gaben und genügend Licht notwendig. Seitentriebe können jederzeit abgeschnitten und neu gesteckt werden. So entsteht eine schöne Fläche der attraktiven Mini-Lobelie.
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Beschreibung

Angaben zur Pflanze

Familie: Lobeliaceae
Gattung: Lobelia
Art: cardinalis 'mini'
Erstbeschreiber: LINNÈ (1753)
Handelsname: Kardinalslobelie, Scharlachrote Lobelie
Vorkommen: Zuchtform
max. Größe im Aquarium: 20 - 30 cm hoch und 7 - 15 cm breit

Pflegehinweise

Ansprüche: Anspruch: mittel
Lichtbedarf: viel bis mittel
opt. Temperatur: 15 - 25 °C
pH-Toleranz: 6-8
Wasserhärtebereich: weich bis hart
Verwendung: Vordergrund
Wachstum submers: langsam
Vermehrung: Kopfstecklinge
Die Lobelia cardinalis 'mini' wird auch als "Mini-Kardinalslobelie" bezeichnet. Es handelt sich hierbei nicht um eine natürlich vorkommende Art sondern um eine Zuchtform der bekannten Lobelia cardinalis. Die Pflanze bleibt besonders klein und wächst nur mittelschnell. Die Stängel und Blattstiele sind eher fleischig und vergleichbar mit denen der großen Kardinalslobelie. In emerser Kultur im Gewächshaus werden genau wie bei der Stammform Blütenstiele mit bis zu 40 cm Länge ausgebildet. In Aquarienkultur bleibt die Pflanze aber kompakt und wird insgesamt nicht mehr als 15 Zentimeter hoch.
Die Blätter sind klein und rundlich, dabei ist die Pflanze dicht belaubt. Die Blattfärbung kann je nach Standort variieren. So sind die Blattunterseiten bei über Wasser gezogenen Exemplaren rotviolett, unter Wasser hingegen hellgrün bis tief dunkelgrün gefärbt.Lobelia cardinalis 'mini' wird zur Familie der Glockenblumengewächse gezählt und stammt ursprünglich aus Nordamerika.Sie vermehrt sich in der Natur generativ über Samen oder vegetativ über Seitentriebe. Soll sie aktiv weiter vermehrt werden, so geschieht das am besten über Kopfstecklinge.Die Pflanze ist für warme Standorte ebenso geeignet wie für kühlere und gilt daher als ideale Besatzpflanze für sogenannte Kaltwasseraquarien. Selbst für eine Teichbepflanzung im Außenbereich eignet sie sich, ist hier allerdings nur bedingt frosthart und benötigt im Winter einen entsprechenden Schutz.

Da die Minilobelie sehr niedrig bleibt, ist sie vor allem für den Einsatz in kleineren Aquarien zu empfehlen. Die geringen Ansprüche an Haltung und Licht machen sie zur idealen Pflanze für Anfänger der Aquaristik.Die Wassertemperatur sollte zwischen 15 und 28 °C betragen. Aber hier zeigt sich, wie bereits erwähnt, eine hohe Toleranz. Das Wasser darf dabei weich bis mittelhart sein, nur extrem hartes Wasser verträgt die Pflanze nicht so gut. Der ph-Wert sollte zwischen 6,5 und 7,2 betragen.
Soll die Lobelia cardinalis 'mini' eher flach und kompakt wachsen, ist eine gute Beleuchtung die wichtigste Voraussetzung. Ansonsten wird die Pflanze rasch krautig und spillerig. Allerdings nimmt sie es auch nicht übel, wenn sie zurückgeschnitten wird - sie treibt rasch wieder aus und präsentiert sich erneut mit dichten Blättern.
Tipp:
Kombiniert werden kann die kleine Lobelie mit vielen verschiedenen Pflanzen, unter anderem mit rotblättrigen Arten, wie Barclaya oder mit verschiedenen Aquarienmoosen. All diese Pflanzen ergänzen sich gegenseitig hervorragend durch die verschiedenen Farbtöne der Blätter. Die Lobelie sollte möglichst mit großblättrigen oder mit moosähnlichen Pflanzen gepflanzt werden, um eine perfekte Wirkung zu erzielen.
Standort im Aquarium:
Vorkommen:
Lichtbedarf:
Schwierigkeit:
Lieferung als:
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